Aktuell

Promotour für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen

„Für d’Chind vo derä Welt, wo i schwierigä Lebenslagä sind, für diä laufed mir und mached so druf ufmerksam, dass sie eus Menschä bruched und mir sie nöd dörfed vergessä, au wenn’s mängisch schwierig isch und vieles verstörend…

Sie händ’s erlebt und bruched eusi Unterstützig“. – Monika Rutschmann-Bodmer

Zusammen mit dem Verein ABRI-Team organisiert die Hundetherapie und -schule Bodmer vom 30. August bis 31. August 2019 eine Promotour für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen.

Mit den ABRI-Kindern und den Therapiehunden-, ist unser Team zu Fuss und im Planwagen unterwegs zu verschiedenen Kinder- und Jugendheimen, wo es für die Kinder und Jugendlichen spannende Hundevorführungen zeigen wird.

Anschliessend haben diese die Möglichkeit, selber mit den Hunden zu arbeiten oder mit ihnen in Kontakt zu kommen, so wie es die Situation gerade ergeben wird.

Der Hund hilft uns als Brücke von Mensch zu Mensch.

Weitere Infos und Daten folgen in Kürze.

Selbsthilfegruppe für sexuell missbrauchte Menschen

In einem geschützten Raum dem Unaussprechlichen Worte geben, sich gegenseitig dabei unterstützen, wieder Vertrauen zu finden,
um so den Kreislauf Schritt für Schritt zu durchbrechen, oder einfach sein und zuhören.
Betroffene treffen sich einmal pro Monat unter der Leitung von Monika Rutschmann-Bodmer zum gemeinsamen Austausch.
„Als selbst Betroffene weiss ich, was es bedeutet, durch Schmerz und Ängste zu gehen. Dies sind nur einige Gefühle…und ich weiss auch wie es ist, wenn man durch diese Gefühlswelten geht. Man kann dann unglaublich Schönes erfahren, kann sich selber sehen und erkennen und nicht, was die Geschichte mit deiner Seele gemacht hat.“

– Monika Rutschmann-Bodmer –

Ort: Chappeli, Alte Gasse 5, 8604 Volketswil

Zeit: 19.15 Uhr bis 20.30 Uhr

Nächste Daten: 13. September 2019, 8. November 2019

Unsere Kinder

Das schönste ist es mit unseren Kindern den Tag zu Verbringen.

Jeden Tag ist einmalig und wir als Eltern können nur Lernen.

Lassen wir uns darauf ein!